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Software neu genutzt

Mit den Fortschritten in der Biotechnologie wächst auch eine neue Generation von Künstlern heran. Insbesondere jene, die sich von den neuen Werkzeugen der Bioinformatik inspirieren lassen und diese nutzen, um Kunstwerke zu den Themen Proteine und DNA zu kreieren.

Proteinskulpturen

Proteine sind so klein, dass es bislang mit keinem wissenschaftlichen Gerät gelang, in ihre ‚Privatsphäre‘ vorzudringen. Kein Instrument kann ein Foto von einem Protein machen, um seine Kurven, seine Textur und seine Form aufzudecken. Daher müssen Wissenschaftler auf indirekte Methoden zurückgreifen, um sich die Architektur eines Proteins vorzustellen. Die Bioinformatik kann die Form eines Proteins basierend auf seiner Zusammensetzung vorhersagen. Ein Künstler kann genau diese Programme nutzen, um ein Protein zu gestalten.

Das gewebte Genom

DNA ist eine Folge von vier Molekülen, die jeweils aneinander binden, um eine bestimmte Kombination zu bilden. Stellen Sie sich vor, wir nähmen für jedes der vier Moleküle einen andersfarbigen Seidenfaden. Dann könnte man sich die DNA als ein Gebilde miteinander verwobener Fäden vorstellen und man könnte ein Stück DNA, ein Gen oder sogar ein Genom weben.

 

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La musique des protéines

Les protéines sont des successions d’acides aminés. Il en existe 20 différents.

Si, à chaque acide aminé, on attribue une note, une protéine se transforme alors en partition de musique avec une mélodie qui lui est propre.